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Warum die Westfjorde abseits der meisten Routen bleiben

Die Westfjorde hängen von Islands Nordwestküste herab, verbunden mit dem Rest des Landes nur über ein einziges, kurviges Straßennetz — genau deshalb sieht die Region einen Bruchteil des Verkehrs der Südküste oder des Golden Circle.

Was es dort gibt

  • Dynjandi — der Wahrzeichen-Wasserfall der Westfjorde, eine gestufte, fächerförmige Kaskade.
  • Látrabjarg — Europas größte Vogelklippe, Heimat riesiger Papageientaucherkolonien im Sommer.
  • Rauðasandur — ein markanter rot-goldener Sandstrand, ein seltener Kontrast zu Islands typischer schwarzer Küste.
  • Ísafjörður — die größte Stadt der Region, eine gute Basis mit Services und dramatischer Berg-und-Fjord-Kulisse.

Wann hinfahren

Sommer (Juni–August) ist bei weitem das praktischste Zeitfenster.

Gib der Region echte Zeit

Die Westfjorde funktionieren nicht gut als hastiger Zusatz zu einer Ringstraßen-Reise. Die meisten Besucher widmen der Region entweder eine eigenständige 4-6-tägige Reise, oder bauen 3-4 Tage als bewussten Umweg von einer längeren Islandreise ein.

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