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Was dort eigentlich ist

Landmannalaugar liegt im Fjallabak-Naturreservat in Islands zentralem Hochland, bekannt für Rhyolith-Berge in Rot-, Grün-, Gold- und Rosatönen — ein starker Kontrast zu den schwarzen Lavafeldern (Laugahraun), die sie umgeben. Am Fuß des Campingplatzes lässt ein natürlicher Thermalfluss Wanderer nach einem Tag auf dem Trail baden.

Wann du wirklich hinkommst

Das Wichtigste zuerst: Landmannalaugar ist nur etwa Ende Juni bis Mitte September erreichbar, und nur über F-Straßen (unbefestigte Hochlandrouten), die ein echtes 4x4-Fahrzeug erfordern und oft Flussüberquerungen beinhalten.

Wandern ab Landmannalaugar

  • Kurze Wanderungen (1–3 Std.): Wege hinauf zum Bláhnúkur oder um das Laugahraun-Lavafeld.
  • Tageswanderungen: Routen Richtung Brennisteinsalda kombinieren dampfende Öffnungen und Panoramablicke.
  • Der Laugavegur-Trail: Landmannalaugar ist der traditionelle Startpunkt für Islands berühmtesten mehrtägigen Trek.
Dies ist exponiertes, wechselhaftes Gelände. Selbst im Sommer kann das Wetter im Hochland schnell umschlagen. Wasserdichte Stiefel, eine echte Regenjacke, warme Schichten sowie Mütze und Handschuhe sind nicht optional.

Praktische Tipps

  • Der Campingplatz hat einfache Einrichtungen, aber kein Hotel.
  • Flussüberquerungen auf den Zufahrtsstraßen können für unerfahrene Fahrer wirklich einschüchternd sein; ein Hochlandbus oder eine geführte Super-Jeep-Tour nimmt dieses Risiko.
  • Mobilfunkempfang ist lückenhaft bis nicht vorhanden.

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