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Die Kernentscheidung: Mietwagen oder nicht?
Für die meisten Routen außerhalb Reykjaviks ist ein Mietwagen tatsächlich die beste Art, Island zu sehen – der öffentliche Verkehr zwischen Städten ist begrenzt, und die Freiheit, an jedem Wasserfall anzuhalten, ist ein großer Teil des Reizes.
Miete ein Auto, wenn: du dich beim Fahren bei wechselndem Wetter wohlfühlst, Flexibilität bei Tempo und Stopps willst, und außerhalb des tiefen Winters reist (oder Wintererfahrung hast).
Verzichte auf das Auto, wenn: du hauptsächlich in Reykjavik bleibst und Tagestouren buchst, nur in den dunkelsten Wintermonaten ohne Erfahrung im Winterfahren unterwegs bist, oder allein reist und lieber Kosten und Kommentare mit einer Gruppentour teilst.
Flybus und Flughafentransfers
Der Flybus und ähnliche Linienbusse treffen jeden ankommenden Flug in Keflavík und fahren zum Hauptbusbahnhof Reykjaviks (BSÍ) und, mit dem Upgrade-Ticket, direkt zu deinem Hotel.
Selbst fahren: was du wissen solltest
- Die Ringstraße (Route 1) ist asphaltiert und gut gepflegt; die meisten F-Straßen (Hochlandrouten) sind Schotter, erfordern 4x4-Fahrzeuge und sind nur etwa Juni–September geöffnet.
- Tanke öfter, als du denkst – Tankstellen können außerhalb der Region Reykjavik weit auseinander liegen.
- Prüfe immer road.is und vedur.is, besonders Oktober–April.
- Geschwindigkeitsbegrenzungen sind niedriger, als viele Besucher erwarten (90 km/h auf asphaltierten Landstraßen).
Öffentlicher Verkehr: Strætó-Busse
Strætó betreibt das öffentliche Busnetz in und um Reykjavik, plus einige längere Regionalrouten.
Geführte Touren und Tagesausflüge
Wenn du lieber nicht selbst fährst, decken Tagestouren ab Reykjavik fast alle wichtigen Highlights ab – Golden Circle, Südküste, Snæfellsnes, Gletscherwanderungen, Eishöhlen und Nordlichtjagd.
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